Franz Angleitner aus Andrichsfurt war der erste Betrieb in Österreich, auf welchen der Lely Vector 2016 in Betrieb ging. Er bewirtschaftet einen Betrieb mit derzeit 63 Milchkühen und 50 Stieren in der Mast. Die 52 ha Acker, 30 ha Grünland und 4ha Forst bewirtschaftet er gemeinsam mit seiner Frau und im Sommer unterstütz den Betrieb ein Praktikant aus einer landwirtschaftlichen Schule. Der konventionelle Milch- und Mastbetrieb fand durch den Lely Vector eine große Arbeitserleichterung.

 

Die Entscheidung für den Lely Vector fiel hauptsächlich durch die Flexibilität des Systems in Zusammenhang mit dem Gebäudebestand. Durch das unkomplizierte System mussten somit kaum Änderungen vorgenommen werden. Aufgrund der Arbeitserleichterung und Zeitersparnis gelang eine deutliche Optimierung der Arbeitsabläufe.Mit dem Vector werden die Futterkomponenten Gras- und Maissilage, sowie auch Stroh und Kraftfutter zusammengemischt  und so den Tieren ständig frisches, gruppenoptimierrtes Futter vorgelegt.

Bessere Futteraufnahme, bessere Grundfuttereffizienz und weniger Restfutte sind die Resultate, die sich direkt bei den Futterkosten wiederspiegeln. Das Lely Vector Fütterungssystem sorgt für frisches Futter rund um die Uhr, sieben Tage die Woche.

Franz Angleitner muss die Futterküche jeden 2ten Tag befüllen, anschließend holt sich der Vector die Futterkomponenten mit dem Greifarm und mischt diese mit der Mischschnecke im Vector. Bei den Milchkühen fährt der Vector jede Stunde durch den Stall und füttert je nach Bedarf neu ein. Durch den Futterhöhensensor misst er die Futtermenge am Fressgitter, sorgt bei jeder Fahrt für ein anschieben des Restfutters und kann somit definieren, wo und wann frisches Futter benötigt wird. Bei den Maststieren erfolgt dies alle zwei Stunden.

Fotos und Videos dieses Projekts

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