Lely Juno und Lely Astronaut kombinieren

  • Fütterung
17. Dez.08:46

Zweimal Rot bietet mehr

Warum Lely Juno und Lely Astronaut kombinieren?

Wenn es um moderne Milchviehhaltung geht, spielt die Effizienz in Fütterung und Melken eine zentrale Rolle. Viele Betriebe setzen dabei bereits auf Automatisierung – besonders große Vorteile zeigen sich, wenn Lely Juno und Lely Astronaut gemeinsam im Einsatz sind.

Eine umfangreiche interne Untersuchung von Lely bei 13.816 Betrieben zeigt klare Trends: Betriebe, die beide Systeme kombinieren, erzielen höhere Milchleistungen, mehr Melkungen und weniger Melkverweigerungen. Die ideale Grundlage für eine leistungsstarke und ruhige Herde.

                   

Mehr Milch pro Kuh

Die Auswertungen zeigen deutlich, dass Betriebe die den Juno und den Astronaut kombinieren, durchschnittlich 7,4 % mehr Milch pro Kuh und Tag erzeugen. Wie die Tabellen zeigen, steigt die Milchproduktion im Schnitt von 31,64 kg auf 33,99 kg pro Kuh und Tag.

 

Der Grund ist einfach:

Durch das regelmäßige Anschieben sorgt der Juno dafür, dass Futter immer in Reichweite ist – Tag und Nacht. Kühe können dadurch in ihrem natürlichen Rhythmus fressen, statt auf manuelles Futteranschieben zu warten.

 

Ein konstanter Zugang zu Futter sorgt für:

  • stabilere Pansen-pH-Werte
  • bessere Futterverwertung
  • weniger Stress am Fressgitter
  • kontinuierliche Energieversorgung für die Milchproduktion

Mehr Melkungen pro Tag dank aktiverer Kühe

Auch die Melkfrequenz profitiert von der Kombination aus Juno und Astronaut.

Auch die Melkfrequenz profitiert von der Kombination aus Juno und Astronaut. Betriebe erreichen im Schnitt mehr Melkbesuche pro Tier – von 2,74 auf 2,759 Melkungen pro Tag.

Was auf dem Papier nach einem kleinen Unterschied aussieht, hat in der Praxis große Wirkung:

  • Kühe bleiben länger aktiv
  • Der natürliche Kuhverkehr wird unterstützt
  • Der Roboter wird besser ausgelastet
  • Der Milchfluss bleibt gleichmäßiger über den Tag verteilt

 

Weniger Melkverweigerungen – ein Plus für Tierwohl und Effizienz

Ein weiterer positiver Trend zeigt sich bei den Melkverweigerungen. Diese sinken laut Analyse von 1,558 auf 1,459 pro Tier und Tag.

 

Weniger verweigerte Melkungen bedeuten:

  • weniger Stress für die Kühe
  • weniger Aufwand für Nachkontrollen
  • konstantere Melkroutinen

 

Eine gleichmäßige Futteraufnahme führt zudem dazu, dass Kühe nicht in „Fress-Spitzen“ fallen, die ihr Aktivitätsmuster und damit die Melkroboternutzung durcheinanderbringen würden.

 

Warum die Kombination so stark wirkt

Die Daten zeigen klar: Fütterung und Melken sind keine getrennten Prozesse. Beide hängen im Alltag eng zusammen und genau hier entsteht der Vorteil der „goldenen Kombination“.

Das Zusammenspiel aus:

  • kontinuierlicher Futterverfügbarkeit durch den Juno
  • flexibler 24/7-Melkroutine durch den Astronaut

 

führt zu einer ruhigeren Herde, besseren Nährstoffaufnahme und organischen Bewegung im Stall. Genau das, was moderne Milchviehbetriebe benötigen, um Tierwohl, Zeitersparnis und Wirtschaftlichkeit zu verbinden.*

 

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* Interne Datenforschung von Lely unter 13.816 Landwirten, die die Leistung von Astronaut mit (4912) oder ohne Juno Futterschieber vergleichen. Milchleistung pro Tier, Melkfrequenz pro Tier und Melkverweigerung pro Tier wurden anhand von Daten vom 1. Januar 2023 bis zum 29. Mai 2024 berechnet. Lely übernimmt keine Garantie für die Leistung, die von mehreren Variablen abhängt, einschließlich der Wartung des Roboters und der Nutzungshäufigkeit. Deine Ergebnisse können variieren. Die Ergebnisse wurden nicht von unabhängiger Seite überprüft und können variieren. Aus diesen Daten können keine Rechte abgeleitet werden.

 

 

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